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Beauty-Trends: Von Contouring bis Smokey Eyes – Mode & Kosmetik – derStandard.at › Lifestyle

Colour-Correcting… nutzt die Farbenlehre, die man schon anhand des Farbenrades in der Schule gelernt hat, um rote Flecken oder Schatten im Gesicht zu eliminieren. Jede Farbe hat nämlich ihr Korrekturkorrelat: Bei roten Stellen kommt Grün drüber, gelbe Verfärbungen werden mit Violett ausgeglichen, Pink gleicht Müdigkeit gut aus, Gelb lässt blaue Äderchen verschwinden. Dabei kommt ein > Concealer, den es in verschiedenen Farbnuancen gibt, zum Einsatz. Im Anschluss werden die unterschiedlichen Töne miteinander verblendet.

Cooking… man sagt dazu auch gern "Baking". Kommt als Begriff tatsächlich vom Backprozess. Das Gesicht als Bio-Ofen: Durch die Nutzung der Körperwärme entsteht ein natürliches und langanhaltendes Make-up. Die Produkte sollen quasi mit der Haut verschmelzen. Dabei kommt viel > Concealer zum Einsatz, der langsam in die Haut einziehen soll und so besser Hitze und dem Schwitzen standhält. Seinen Ursprung hat dieser Trend in der Drag-Szene, schließlich darf die Schminke beim Auftritt trotz grellen Scheinwerferlichts nicht verrutschen! 

Concealer… ist die Wunderwaffe schlechthin. Ohne ihn geht heutzutage gar nichts mehr. Ein Concealer deckt so ziemlich alles ab, was im Gesicht störend wirken könnte, von Falten über Hautunebenheiten bis zu müden Augen. Der Concealer wird unter dem eigentlichen Make-up getragen.

Contouring… könnte der zweite Vorname von > Kim Kardashian sein. Die "Queen of Contouring " ist nicht nur für viel zu enge Kleider, die ihren Hintern betonen, bekannt, sondern löste auch einen Make-up-Hype aus. Dabei war Contouring bereits im Hollywood der 1940er-Jahre beliebt, um das Antlitz der Filmdiven zu modellieren. Kardashians Make-up-Artist Mario Dedivanovic nennt diese Methode "eine Diät für das Gesicht ": Eine breite Nase wird schmaler geschminkt, und ein Doppelkinn verschwindet. Beliebtester Trick: Durch das Malen eines Schattens unter den Wangenknochen wirkt das Gesicht dünner.

Cut Crease… eine Schminktechnik, bei der eine Leerstelle zwischen dem Augenlid und dem Brauenknochen gelassen wird. Im Gegensatz zu > Smokey Eyes werden die Augen nicht mit flächigem Lidschatten überdeckt. Nur die Lidfalte wird hell hervorgehoben.

Glow… ist gerade der Fetisch schlechthin. Der neue Imperativ: Die Haut soll strahlen! > Strobing und > Highlighter sorgen für die nötigen Glanz- und Lichteffekte.HighlighterDie meisten Highlighter sind fluid, also in flüssiger Form, erhältlich. Sie kommen in erster Linie auf Wangen und beim Augenbrauenbogen zum Einsatz. Das Gesicht erscheint dadurch schmaler, der Blick offener. Grundsätzlich gilt: ohne > Highlighter kein > Glow.

Loud Lips… traut man Experten, dann ist 2016 das Jahr der "lauten Lippen ". Zumindest in den Modeschauen von Givenchy über Oscar De La Renta bis zu Victoria Beckham standen die Lippen im Fokus des Gesichts. Das Farbspektrum bewegt sich von leuchtendem Pink über Orange bis zu Kirschrot und Ochsenblutrot.

Reverse Contouring…  Beim Reverse Contouring wird verstärkt auf helle Farben oder transparenten Puder gesetzt. Insofern rückt diese Methode in die Nähe des > Strobing. Es geht hauptsächlich um die Wangenknochen, die markant wirken sollen.

Smokey Eyes …  stehen für Rock 'n' Roll und Attitüde, wie sie bei Saint Laurent zelebriert werden. Selbst wenn sie gerade nicht in sind, sind sie auch nie ganz out. Sie verwandeln das Mädchen von nebenan in eine verruchte Diva. Heuer geht es allerdings ein wenig weg von den Augen hin zu > Loud Lips.

Strobing … ist das neue > Contouring. Mit dem > Highlighter werden im Gesicht Lichtakzente gesetzt, ähnlich wie beim Strobo-Effekt im Club. Alles soll leuchten! > Glow nennt man das. Der > Highlighter wird mit Fingern auf Wangenknochen oder Nasenrücken getupft. Für den Strobing-Effekt den > Highlighter anschließend mit einem großen > Concealer-Pinsel verwischen. –

Ein Auszug aus Lifestyle Beitrag:

Quelle: Beauty-Trends: Von Contouring bis Smokey Eyes – Mode & Kosmetik – derStandard.at › Lifestyle

 

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